12.02.15 – 16.02.15 New York, Teil I

Unsere Reise startete am Donnerstag um fünf Uhr morgens. Aufstehen, zum Flughafen fahren, Gepäck aufgeben, warten. Um 11 sollte unser Flugzeug nach Düsseldorf abfliegen, von wo wir dann weiter nach New York fliegen sollten. Aber erst wurde der Abflug verschoben, dann schließlich komplett gestrichen. Technische Probleme an der Maschine. Also raus aus dem Security Bereich und zurück zum airberlin Check-in Schalter in die Schlange stellen. Unser Anschlussflieger in Düsseldorf war damit natürlich nicht mehr zu erreichen. Man bot uns als einzige Alternative einen AirFrance-Flug über Paris nach NY an. Abflug 16 Uhr. Damit würden wir sechs Stunden später als geplant in New York ankommen. Aber was soll’s?

Also holen wir unsere Koffer vom Gepäckband ab und checken es wieder bei AirFrance ein. Dann erneutes Warten. Mit Verspätung landen wir schließlich in Paris, rennen wie verrückt durchs Terminal und kommen noch gerade rechtzeitig zum Boarden unseres Fluges nach New York. Wegen Fluglotsenstreik in Paris stehen wir noch eine Stunde auf dem Rollfeld herum bis wir schließlich um 22:30 Uhr Ortszeit in New York landen. Acht Stunden Verspätung, yeah!
(Für so etwas gibt es aber eine gute Entschädigung.)

Vom JFK Flughafen nehmen wir den Skytrain zur Jamaika-Station und anschließend die J-Line Richtung Downtown. Vierzig Minuten später, also irgendwann nach Mitternacht, steigen wir an der Marcy Ave in Brooklyn aus. Bei minus 10 Grad ziehen wir unsere beiden Koffer durch den Schnee. Es ist ein wahnsinnig kalt und dunkel und die Straßen sind fast menschenleer. Und inmitten zwei Deutsche mit ihren Koffern. Wir erreichen unsere Airbnb Wohnung in Williamsburg und schließen mit unseren erfrorenen Fingern die Tür auf. Es ist niemand da, oder alle schlafen schon. Aber wir sind auch ganz glücklich, jetzt nicht mit jemandem reden zu müssen. Todmüde fallen wir ins Bett und schlafen bis zum nächsten Morgen aus. Also bis sechs Uhr. Dann sind wir wieder hellwach. Jetlag hellyeah.

Ich war zuvor erst einmal in New York, damals als ich nämlich nach dem Abi für ein Jahr nach Amerika zog. Bevor ich zu meinen Gasteltern nach Chicago durfte, absolvierten ich und hundert andere AuPairs aus aller Welt einen Workshop in New York. Was war das jetzt für ein merkwürdiges Gefühl wieder dieses YMCA am Central Park zu betreten, wo wir damals untergebracht wurden. Wieder an dem Straßenschild an der Ecke 63th und Broadway zu stehen, von dem es noch ein altes Foto gibt. An mehr erinnere ich mich von damals gar nicht. Ich war stattdessen viel aufgeregter ein Jahr von zu Hause weg zu sein und meine Gastfamilie kennenzulernen, dass mich New York fast gar nicht interessiert hatte. Aber dieses Mal war ich viel neugieriger und freute mich auf die Stadt.

Am ersten Tag liefen wir 26.000 Schritte durch Manhattan, vom Times Square zum Empire State Building zum Flatiron und wieder hoch zum Central Park bis zum Guggenheim Museum. Wie befürchtet war es unglaublich kalt, so dass wir den Nachmittag dann im kuscheligen MoMA verbrachten und uns mit Kunst aufwärmten. Zufälligerweise ist der Eintritt dort freitags ab 18 Uhr frei. Nach einem sehr guten Dinner beim Inder fuhren wir uns zurück nach Williamsburg, wo wir ganz schnell gejetlaggt ins Bett fielen.

Der zweite Tag begann natürlich wieder früh, aber dieses Mal auch zu Recht. Denn schließlich hatten wir heute Großes vor. Wir fuhren zum Battery Park in Manhattan, frühstückten French Toast und fuhren dann mit dem Boot nach Liberty Island zur Freiheitsstatue. Ja, ich weiß, dass die Staten Island Ferry kostengünstig an der Statue vorbeifährt und man einen genauso coolen Blick auf New York bekommt. Aber irgendwo steht, dass man in seinem Leben mal die zweihundertfünfundsiebzig Stufen in der Statue nach oben zur Krone gelaufen sein sollte. Und was kann ich sagen: Es lohnt sich auf jeden Fall! Es ist ein wahnsinnig cooler Anblick, wenn man im Inneren von unten nach oben hinauf schaut, wenn man dann die sehr enge und sehr dunkle Wendeltreppe hinaufsteigt und wenn man schließlich oben in diesem winzigen Raum in der Krone angekommen ist. Die Fenster sind ebenfalls winzig, aber der Blick auf Manhattan ist wahnsinnig cool!
Das Museum unten im Sockel ist übrigens auch äußerst spannend und das ist ja bei Sehenswürdigkeitsmuseen nicht immer der Fall.

Mit dem nächsten Boot geht es rüber zur Nachbarinsel Ellis Island, die bekanntermaßen lange Zeit die erste Station für alle Einwanderer der USA gewesen war. Das Museumsgebäude ist riesig und sehr fotogen. Die vielen Räume mit den unzähligen Augenzeugengeschichten sind für mich aber weniger spannend. Ich will viel lieber wieder nach Manhattan.

Also fahren wir zurück und gehen im Shake Shack Mittagessen. Und ja, der Hype darum ist gerechtfertigt! Der Verdauungsspaziergang führt uns durch Lower Manhattan, vorbei am 9/11 Memorial über die Wall Street zur Brooklyn Bridge. Und gerade als wir die ersten Meter über die Brücke gehen, beginnt es kräftig zu schneien. Dicke Flocken und starker Wind wehen uns ins Gesicht. Aber wir bleiben stark und laufen den ganzen Weg hinüber nach Brooklyn.

Dort nehmen wir die Subway zurück nach Manhattan und begeben uns zum Chelsea Market, einer super coolen Markthalle, welche früher eine Keksfabrik war, in der die Oreos erfunden wurden. Dort gibt es wirklich jede kulinarische Köstlichkeit, aber wir entschließen uns woanders Abend zu essen. Dass gerade Valentinstag war, hatten wir ehrlich völlig vergessen, daher waren alle Restaurants fast komplett mit Pärchen ausgebucht, was schließlich auch dazu führte, dass wir ein schreckliches Valentines-Menü nehmen mussten, das hundert Millionen Dollar kostete. Aber das ist eine andere Geschichte.

Schließlich liefen wir noch auf der menschenleeren High-Line entlang, einer ehemaligen Hochbahntrasse für Güterzüge, die mittlerweile zu einem ziemlich hübschen Park umgebaut wurde. Tagsüber bei Sonnenschein bestimmt super hipsterig, nachts bei beleuchtetem Schnee und merkwürdiger Stille der für mich schönste Ort in ganz New York! Und damit hatte ich mich schon am zweiten Tag in diese Stadt verliebt.

Aber noch bessere Fotos macht man dann eben mit einer richtigen Kamera. Oder?

Ich hatte also bisher keine Ahnung von Kameras und Fotografie. Ich besaß nie eine richtige Kamera, weil die Qualität meiner iPhone Fotos für mich ausreichend war. Allerdings war mir schon immer bewusst, dass man noch viel hübschere Bilder machen könnte, würde man sich doch in dem Bereich etwas auskennen.

Und nun habe ich mir eine Fujifilm-Kamera gekauft, um auf der kommenden USA-Reise damit herumzufotografieren. Sie fällt unter das Cluster “Systemkamera”. Ok.

Natürlich wäre es jetzt fatal, so eine Kamera zu besitzen ohne sich mit den ganzen Einstellungen auszukennen. Also habe ich mich mit Büchern und Blogs in die Thematiken von Blenden, ISO und Belichtungszeit eingelesen und verstehe mittlerweile schon die wichtigsten Modi und Menüs der Kamera. (So schwer ist das ja gar nicht.)

Ich werde einfach viel ausprobieren und üben. Mal sehen, wie erfolgreich meine Karriere als Fotograf sein wird. Ich kann zumindest schon ganz okaye Tiefenschärfefotos aufnehmen. Yay.

9. Februar 2015
Computer und Internet

Wenn auf meiner Einpackliste neben Schal und Handschuhen auch Bikini und Sonnencreme steht, dann verspricht das eine abwechslungsreiche Reise zu werden. Vierzig Grad Temperaturunterschied innerhalb von 18 Tagen. Mir wird jetzt erst so langsam bewusst, auf was wir uns da eingelassen haben. Schneestürme im Norden und feinstes Badewetter im Süden. Und wir werden den Übergang dahin miterleben, auf gut 3.000 Kilometern.

Die Strecke selbst dürfte für uns alte Roadtrip-Hasen kein Problem mehr sein. In Großbritannien fuhren wir die gleiche Distanz in zehn Tagen. Nichtsdestotrotz haben wir uns mal wieder ein straffes Programm überlegt. Los geht’s nächste Woche mit dem Flug nach New York. Nach vier Tagen holen wir unseren Mietwagen ab und fahren hoch nach Cape Cod und Boston. Dann geht es zwei Tage später wieder zurück über Philadelphia bis nach Washington, D.C. Anschließend düsen wir durch den Shenandoah National Park (hoffentlich ist der bei dem Wetter geöffnet) nach Charlottesville und Richmond. Dann dürfte es so langsam wärmer und südstäatlicher werder. Weiter nach Charleston und Savannah, wo ich mich so sehr auf diese „Veranda-Häuser“ freue, über St. Augustine und Tampa in Florida nach Sarasota. Dort will ich in das warme Golfmeer springen und euch mit Puderzuckerstrandfotos neidisch machen. Schließlich geht’s noch nach Fort Myers und dann über die Everglades nach Miami, wo wir dann wieder heim fliegen. Ich bin so aufgeregt!

Wir werden dieses Mal in sehr vielen Airbnbs übernachten. Besonders in Großstädten ist das einfach die bessere Wahl was Ausstattung und natürlich Preis angeht. Aber natürlich hat man irgendwie viel mehr „Kulturerlebnis“, wenn man in der Wohnung völlig fremder Menschen schläft und so auch viel mehr Kontakt hat als es in einem Hotel der Fall wäre. Jedenfalls freue ich mich unter anderem schon auf die coole Loft-Wohnung von Alex in Brooklyn und das „Verandahaus“ von Erin in Savannah.

Wenn man sich in den USA einen Mietwagen nimmt, ist das relativ unkompliziert und günstig. Solange man das Auto am selben Abholort wieder abgibt jedenfalls. Bei Einwegmieten wird es hingegen teilweise sehr teuer. Grundsätzlich gilt für alle Autovermieter in den USA eine nach Meilen gestaffelte Einweggebühr, sofern diese nicht ausschließlich in Kalifornien, Hawaii oder Florida liegt. Und für eine Strecke von über 1000 Meilen gilt dann die zusätzliche Gebühr von 500 USD, die man bei einer Onlinebuchung anfangs gar nicht sieht. Erst wenn man kurz davor ist, den normalen Mietpreises zu bezahlen, steht da ein kleiner Hinweis über den zusätzlichen Betrag, den man vor Ort zahlen müsse.

Aber natürlich sind wir kluge Menschen, die das nicht überlesen, sondern ganz fix hin- und hergoogeln und dann erfahren, dass für ganz bestimmte Verbindungen bei einer ganz bestimmten Veranstalter- und Vermieterkombination die Einweggebühr entfällt.
Und wie der Zufall es will, ist die Strecke New York-Miami über DERTOUR und Alamo so eine. Yay. Jetzt müssen wir unseren Mietwagen zwar in Downtown Manhattan abholen (und von dort losfahren), aber hey, das lohnt sich auf jeden Fall.

So und jetzt werde ich noch eine coole Roadtripplaylist erstellen und dann versuchen, alle Sachen für eine optimale klimagerechte Ausstattung in einen einzigen Koffer unterzukriegen.

4. Februar 2015
Urlaub, USA

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Ich pendle nun schon fast drei Jahre lang jeden Tag von Stuttgart nach Frankfurt und zurück. 87 Minuten hin und 78 Minuten zurück. Das sind 165 Minuten täglich, die ich im Zug sitze. Vorausgesetzt die liebe Bahn ist pünktlich. Und da sind noch nicht mal die zusätzlichen S-Bahn-, Tram- oder Busfahrten eingerechnet, die ich in Frankfurt noch hinter mich bringen muss.

Warum mache ich das bloß? Ok, das ist ziemlich schnell erklärt. Ich arbeite in Frankfurt und wohne in Stuttgart. Umziehen nach FFM wollte ich nicht, weil ich die Stadt nicht mag und weil mein Freund in Stuttgart arbeitet. Und anfangs dachte ich mir eben, dass das Pendeln schon ok sei. Schließlich bin ich damals in meinem Bachelorstudium auch schon jeden Tag von Berlin nach Frankfurt (Oder) gefahren. Und heute fahre ich mit dem ICE und das ist ja eigentlich auch ganz angenehm. Eine gewisse Zeit lang jedenfalls.

Irgendwann fängt es aber natürlich an zu nerven. Jeden Tag dieselben trödeligen Menschen an den Bahnhöfen, die zum ersten Mal Zugfahren oder anderweitig im Weg stehen. Ich habe meinen morgendlichen Weg zwar schon zeitoptimal organisiert, aber jede Minute, die ich wegen Linksstehern auf der Rolltreppe verliere, verursacht, dass ich die S-Bahn verpasse, was verursacht, dass ich den Bus verpasse, was verursacht, dass ich zu Fuß gehen muss, was verursacht, dass ich zehn Minuten zu spät komme.

Kopfbahnhöfe helfen da übrigens keineswegs weiter. Gäbe es in Stuttgart schon den schönen neuen Untergrundbahnhof würde ich morgens und abends zehn Minuten sparen. Gäbe es in Frankfurt keinen Kopfbahnhof oder einen separaten Zugang zu den S-Bahn Gleisen würde ich wahrscheinlich täglich 20 Minuten Zeit sparen. Wertvolle Zeit, die ich länger schlafen oder früher im Büro sein kann, statt Koffern und Menschen ausweichen zu müssen.

Das Fahren in den Zügen selbst ist eben gar nicht mal so schlimm. Verglichen mit irgendwelchen lauten und unbequemen Regionalexpressen oder S-Bahnen kann man im ICE auch produktiv arbeiten. Oder Serien schauen. Oder schlafen. Mittlerweile kenne ich alle goldenen Regeln und Insidertipps des ICE-Fahrens. In welchen Wagen fast immer noch Plätze frei sind, welche Menschentypen wann wo sitzen und wieder aussteigen, wo die bahn.comfort Plätze sind und da ich auch alle ICE Baureihen und ihre Fahrzeugkonfiguration kenne, weiß ich wo sich welche Wägen befinden, ohne die Wagenstandsanzeiger anschauen zu müssen. Bahndurchsagen kann ich natürlich im Schlaf mitsprechen und ich führe ein inoffizielles Verspätungsminutentagebuch. Rekord letztes Jahr: Kalenderwoche 41 mit 183 Minuten Verspätung.

Irgendwie habe ich eben keine Alternative zum Bahnfahren. Und weil ich nicht vorhabe aus Stuttgart wegzuziehen und mir meine Arbeit Spaß macht, wird das wohl auch noch eine Weile so bleiben. Und wenn man erst mal so eine Bahncard100 gehabt hat, will man auch nie mehr darauf verzichten.

19. Januar 2015
5 Kommentare ∙ Alltag, Leben

Instagram ist noch immer eine meiner Lieblingsapps. Ich mag es einfach nur durch einen Stream schöner Bilder zu scrollen. Manchmal schaue ich mir auch an, was meine Freunde so geliked haben und tatsächlich suche ich auch mal nach Fotos mit Hashtags. Sehr oft interessiert mich aber der Geotag eines Bildes. Wenn ich wissen will, wo ein Bild entstanden ist, kann ich da wunderbar draufklicken und sehe einen Kartenausschnitt sowie alle Bilder, die andere Nutzer am gleichen Ort aufgenommen haben. Die Geotag-Seite eines Fotos ist für mich alten Geografie-Liebhaber eine der besten Erfindungen von Instagram.

Aber da hört es dann auch leider schon auf. Warum macht man nicht viel mehr mit dieser Information, wo ein Bild getaggt wurde? Welch verschwendetes Potential das doch ist! Geotags sind doch Gold wert. Aber alles, was instagram damit macht, ist den Ort nur über dem Foto zu verlinken. Und das auch nur über die App und nicht auf ihrer Website. Es gibt keine Möglichkeit speziell nach Geotags zu suchen oder sie anderweitig auszuwerten. Warum ist das so?

Wenn ich irgendwo bin und wissen will, was es Tolles in der Nähe gibt, könnte ich doch wunderbar Instagram dafür nutzen. Ich lasse mich orten, Instagram würde mir per Foursquare-Verknüpfung Orte anzeigen mit den dort getaggten Bildern. Und da Instagram irgendwann einmal darauf ausgelegt war, Fotos ein wenig hübsch zu machen, könnte man annehmen, dass die angezeigten Bilder von ganz okayer Qualität sind und nicht nur lahme Motive beinhalten.

Apropos foursquare: Dort stehen die Geotags im Vordergrund. Und meist sind auch ein paar Fotos dazu verknüpft. Eigentlich genau das, was ich suche. Aber bei Instagram sind die Fotos einfach in viel größerer Anzahl vorhanden. Und eben auch vermeintlich hochwertiger. Warum kann man also nicht die Vorzüge beider Apps verbinden?

Wenn ich auf der Suche nach einem Restaurant bin, suche ich mithilfe von Yelp. Die dortigen Bilder einer Location sind aber nicht sehr aussagekräftig. Würde ich hingegen auf alle Bilder zugreifen können, die auf Instagram an dem Ort getaggt wurden, würde ich doch einen viel besseren Eindruck bekommen.
Zum Vergleich: Die Anzahl getaggter Fotos von „Ron Telesky Canadian Pizza“ in Berlin bei Yelp: 44, bei Foursquare: 70, bei Instagram: 159. Mir hilft es viel mehr, Fotos vom dortigen Essen und der Einrichtung anzuschauen, als nur Bewertungen durchzulesen.

Warum gibt es das also noch nicht? Über die API von instagram kann man doch bestimmt auf die Geotag-Infos eines Bildes zugreifen. Es gibt ja schließlich schon diese hässlichen und schlecht funktionierenden Programme wie shots24.de und worldc.am, die prinzipiell schon in die Richtung gehen, wie ich es mir vorstelle. Aber ich will das als hübsche und intuitive App. Oder in Instagram integriert. Irgendwas. Kann sich mal bitte ein guter Entwickler dem Thema annehmen?

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